Montag, am 19.12.2005; Dienstag, am 20.12.2005; Mittwoch, am 21.12.2005

Durch R.J. 

ICH BIN DER STERN IN EUCH

 

„Oh, leuchte, leuchte, leuchte hell Mein liebster Stern von Bethlehem“, sagest du, Mein Sohn, nun also heute, auf das doch alle Mein wahrhaftiges Liebeslicht erblicken, oben, in der Dunkelheit, als ein Stern, der sich herabsenkte, um zu zeugen von Seiner unendlichen und größten, ja, vollkommen größten Barmliebe, dem Wort, das Fleisch wurde. Ja, Meine Kinder, Ich bin dieser Stern, der doch auch leuchten will in euch, euch leitet alle Wege auf dieser Welt, nicht immer sichtbar für jeden, aber so ihr euch konzentrieret auf Mich und Meine Führung, so werdet ihr jenes Leiten auch erblicken und auch finden zu Mir, in eurem Herzen, einem Kinderherze, was doch nur erkennet, wie die Liebe zu seinem herzlichen Vati also auch gestaltet ist, wie bereit wäre, so dann von selbst zu streben, nach der Freiheit, nach dem Lichte und dem Frieden, doch vielmehr nun aus eigenem Antriebe zu verschenken Meine und doch auch seine Liebe, denn wenn ihr Mir ähnlich werden wollet, wer seid ihr dann also. Seid ihr dann nicht ebenso Liebe und beginnet zu leuchten aus eurer Quelle, aus der Barmliebe euch bedienend und handelnd im lebendigen Tag. 

Oh, Meine Kinder, dieses wäre eine wahrhaftige Freude für alle. Und so erkennet jenen Stern, der doch nimmer von Mir hinweg führt, doch eben nur, ähnlich einer Welle der Liebe, mitten hindurch durch das Weisheits-meer, zu Mir. Habet keine Angst, dass ihr verloren geht auf dem Wege, denn kamen also auch jene drei Könige aus dem Morgenlande, folgend nur der Heiligkeit in sich, was doch Ich bin, auch eben zu Mir und nahmen doch alle Strapazen eines Weges zu Mir führend auf sich als sie erkannten jenes Leuchten, ja gar helles Leuchten auch in sich. Ja, Mein Sohn, siehst du was nun also auch eine Vision ist, der man folget und folget bis zum Ziele und dann ewig immerdar. Denn sollet ihr doch nicht Mir zuliebe folgen, sondern vielmehr darüber hinaus aus einem eigenen Antrieb, aus einem Wollen, was erkennet seine Herkunft, seinen eigenen Stern, der folget und verschenket. 

Denn was ist wert also ein Muss, was doch stets einer berechnen-den Weisheit gleicht und so nur schwerlich ein eigenes Leuchten, was wahrhaftig ist, kommend aus dem Inneren, erzeugen kann, da sich solch ein Herz eben noch nicht der richtigen Quelle bedienet, zugleich aber dennoch zu Mir finden kann, wenn auch teils folgend einem Irrlicht, was ähnlich wie ein Komet irgendwann aus der Sicht gerät und zeuget von dem Lichte, was doch keinen Bestand hat. Und so will Ich, Meine Kinder, ähnlich wie vor nahezu 2000 Jahren, auch erneut strahlen in die Dunkelheit dieser Zeit und leuchtend zeugen von Meiner baldigen Wiederkunft. Doch sorget euch nicht um den Zeitpunkt, sondern eben also nur wie ihr kommet zu Mir wie ähnlich jene drei Könige aus dem Morgenlande.

Und so spürest du, Mein Sohn, auch jenen Kampfe zwischen der Liebe und der Weisheit, was auch beides nach außen treten will, um zu zeugen von dem jeweiligen Geiste. Oh, Mein Sohn, Ich sagte dir vertraue, verstärke deine Kraft und lerne umzugehen mit jenen Energien, die dich umwehen, teils sanft in einem Säuseln, teils in einem Sturme, der noch sein Sodom und Gomorrha sucht in dir. Nun erkennst du also, auch nach einem heutigen Kampfe, dass eben jene Ängste als auch Sorgen doch nur das Sodom und Gomorrha sind in dir, und du dich konzentrieren müssest, nicht dahin zu schauen, sondern nur zu jenem Stern, der da hell erleuchtet auch in dir. Denn was bringet es eben, so du ergreifest und teil hast an jenen Ängsten und ja, Mein Sohn, es ist nun also eine Art Schulung zu erkennen, das wahrhaftige Sodom und Gomorrha auch in dir selbst. 

Und so vertraue deinem Stern und folge im Vertrauen der Liebe in einer Kraft, die es zu maximieren gilt, damit eben jene Macht Satans, auch verlieret ihren Glanze in dir. Und so nehmest du auch wahr jene Gegenseite in dir, jenen Hass, den du doch nicht wollest, sondern zeugen also nur von deinem Jehova, deinem Jesus, mit aller Kraft, stets in einem größeren Umfang. Ja, Mein Sohn, und so lerne umzugehen mit den Energien, wie auch ihr alle. Denn folgen sollet ihr doch, um zu ergreifen, das wahrhaftige ewige Leben, welches euch sodann alle eben auch ergreift, so ihr bereit seid, den Griff von selbst zu wagen. Und so sind doch immer jene Sorgen, Ängste, Gelüste und dergleichen mehr eben jenes standardisierte Weisheitsprodukt gleichend einem Sodom und Gomorrha selbst in Einem. Es erleuchtet sich, so man bereit ist nun, also auch die Handlungsalternative von selbst. 

Denn so man blicket in die Richtung jenes Städtepaars einer Bequemlichkeit und Selbstliebe, was doch also auch letzten Endes auch die Ängste sind. Denn warum bestehen sie? Ist es nicht eben die Weisheit, auch noch in dir Mein Sohn, die noch blasenfrei in die Lüfte der Liebe erhoben werden muss, um auch zu zeugen von Mir, Meiner Liebe, dem Urlichte allen Seins. Denn wahrhaftig besteht die Fähigkeit erst, so die Konstanz den Weg ergreifet und ablöst einen Zweifel, auch in Einem selbst, was doch also sich lösen sollte von dem Städtepaar einer Welt und ergreifen sollte vielmehr den Stern und die Wärme als auch das Licht, was vor nahezu 2000 Jahren leibhaftig auf die Erde kam und zeugete Selbst von dem großen Erlösungswerk. Und so siehst auch du Mein Sohn, wie es doch stets die gleiche Frage ist, sich zu entscheiden, zwischen der Liebe und der Weisheit, zwischen Mir und einer Kraft, die scheinbar man selbst ist, da sie nicht beständig ein Lichte erzeugen kann und sei es noch aus einem so guten Antrieb. 

Und so sollte euer Antrieb eben nur die Liebe, als Meine Liebeskinder, sein, da nur sie, je nach Aufnahme und Ergreifen wollens mit Steigerungsmöglichkeiten, die ihr euch noch nicht vorstellen könnt, bis in alle Ewigkeiten vervollkommnungsfähig, da Ich euch doch eben schenken will, die Schätze, die auch in euch ruhen. Ja, Mein Sohn, und so fragest du dich nun stets mehr, warum die Menschen, die doch nur Brüder und Schwestern sind, jene einfache Struktur einer Entscheidung in der ewigen Geschichte zwischen Hass und Liebe, zwischen unten und oben oder gar Weisheit und Liebe nicht verstehen und also die Antwort, ja gar der Sinn des Lebens so nahe ist. Doch weißt du auch wie Mir es gehet, warum Ich also auf die Erde kam, als die Urliebe darselbst, um zu zeugen von dem größten Erlösungswerk, in euch allen und so auch in dir. 

Ja, und so Ich nun sage, Kinder, ein nächster Schritt liegt nun bei euch selbst, ja, was glaubt ihr alle, wieviele nun freiwillig bereit sind, zu wagen diesen Schritt, weg von diesem Sodom und Gomorrha, was Einen nur ein gleiches Schicksal offerieren will, um zu verkaufen jene Ängste, Sorgen, Gelüste und Bequemlichkeit anstatt die Freude und gar die heilige Liebe. Oh, Meine Kinder, die Zeit ist nahe und so fühlet Mich, der Ich euch doch so nahe bin, wie niemals zuvor. Ich bin in und mit euch und eben jene Energie, Mein Sohn, die nun stets stärker entstehet in dir, wahrnehmbarer und lauter, doch stets auch jenes sanfte bleibet, da doch auch die Konstanz jenes ist, was euch in der Ordnung, in der Liebe, hält und vervollkommnet.

Ich liebe euch Meine Kinder und stärke euch für Meine baldige Wiederkunft in euch, so ihr den Schritt waget, der Meinigem auch folget.

Euer Vati, ja, euer Vati Jesus.
 

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