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Nachbetrachtung der Seelen-Kriege

1.    Nun, du hast gefragt wo die Sexualität überhaupt herkommt und Ich sagte zu euch, daß sie die Folge der unsinnigen Erziehungsweise hier meist der eigenliebigen Mütter sei, die ihre Kinder verwöhnen und verzärteln. Doch will Ich euch nun ein wenig tiefer in die Materie einführen und so höret denn:

2.    Daß all das Arge im Menschen von den bösen Geistern herrührt, also von der argen Brut, die sogleich durch die Zeugung in das Fleisch der Menschen gelegt wird, wißt ihr ja nun und daß diese böse Brut auch das fleischlich tierische Erbe der Eltern ausmacht, könnt ihr ebenfalls wissen. Darum eben müssen die Eltern im Wiedergutmachungsprozeß durch eine gestrenge Erziehung in Meinem Sinne dafür Sorge tragen, daß diese argen Fleischgeister, die sie ja nun leider ihren Kindern vermacht haben, dann aufs allersorgfältigste hinausgetrieben werden und genau dafür bekommen sie von Mir alle notwendigen Kompetenzen, damit das auch gelingt.

3.    Luzifer, als auch seine bösen Spießgesellen, die hier im Fleisch der Menschen durch eben diese böse sexuelle, als auch hoch emanzipatorische Brut vorgebildet werden, haben jedoch ein großes Interesse daran, daß sie sich des Fleisches und letztlich der Seele der Menschen bemächtigen und dazu fahren sie eben den Nervenätherkonsum in die Höhe um sodann im größten hurerischen Abhängigkeitsverhältnis solche Seelen zu versklaven.

4.    Während die Eltern auf der einen Seite im Wiedergutmachungsprozeß ihrer einstigen Hurerei, mit der ja gewöhnlich ein Kind gezeugt wird, diesen Nervenätherkonsum beschneiden, versucht die in das Fleisch eingelegte Brut das Gegenteil und will eben über den Nervenätherkonsum oder sagen wir hier auch, will eben über den Nervengeist solche Seelchen dominieren. Gelingt es der bösen Brut, daß sie sich in dem Bewußtsein der Menschen durchsetzt und die gestrenge und vor allem christliche Erziehungsweise torpediert, so hat sie sich auch schon soweit im Fleische und in den Nerven etabliert, daß wir nun von wahren "Schlangen, Nattern, Ottern, Drachen" und sonstigen Bestien sprechen können, die sich solch einer Seele bemächtigt haben und der deutlich wahrnehmbare Fakt einer schlimmsten Besessenheit tritt zutage.

5.    Im schlimmsten Fall geht solch eine Besessenheit so weit, daß das Ich-Bewußtsein dieser Seele sich innerlich verkapselt und schon gar nicht mehr mitbekommt, was diese Bestien mit ihrem Leib dort treiben. Dann bekommen diese Bestien diese Seele nicht in ihre Gewalt, aber sie toben sich deswegen in deren Leib aus.

6.    Im Lorberwerk (GEJ) habe Ich ja die Lebensgeschichte von Judas kurz umrissen, der von seinen närrischen Eltern und hier besonders von seiner Mutter verwöhnt wurde und der dem Wein zugeneigt war. Wenn er auch nicht diese Sexualität aufwies, wie sie heutzutage schon gewöhnlich geworden ist, denn die gab es seinerzeit durch die gestrenge väterliche Obhut so noch nicht, so zeigt sein Wesen aber dennoch deutlich, daß er dem Einfluß der Dämonen unterlag, was letztlich zum Selbstmord führte. Und auch Mathael wurde verzärtelt und erlitt später das Schicksal der schlimmsten Besessenheit, bevor er von Mir geheilt sodann zum Vizekönig eines kleinen Landes dort in Kleinasien eingesetzt wurde.

7.    Also haben wir mit der Erziehungsweise zwei äußerst wichtige Punkte zu berücksichtigen. Diese Bestien kommen mit der Zeugung ins Fleisch und sind schon durch die Ahnenreihe eben über die Voreltern und Eltern gewissermaßen in dem Geschlecht der betreffenden Familie angelegt, so daß es dort nur über eine gestrenge und fest auf christliche Werte fundamentierte Erziehung möglich ist, sie auszutreiben, weswegen es dann auch reine Geschlechter gibt, in welchen sich nicht mehr solche schlimmsten Bestien tummeln, sondern diese Familien wurden eben durch die Ahnenreihe über ihre gute und gestrenge Erziehung soweit veredelt, daß solche Menschen da relativ friedlich leben können, denn sie haben nicht mehr mit diesen inneren Leidenschaften zu kämpfen. Bei den Pseudochristen und den sonstigen primitiven Völkern jedoch, ist es durchaus noch die Normalität, daß sie dort triebhaft und höchst besessen sind.

8.    Die europäischen Völker erhalten ja nun gegenwärtig durch die Besessenheit, die sie selbst noch hervorgerufen und verstärkt haben, eine sehr gute Lektion darin, wie sich diese innere Besessenheit sodann nach Außen kundtut, eben durch diese Besetzung ihrer Länder in Gestalt eben solcher höchst primitiven Menschen. Was ihr da also im Zuge dieser gegenwärtigen „Völkerwanderung“ sehen könnt, ist letztlich nichts anderes als der Zustand der Besessenheit innerhalb der europäischen Völker, und das läuft dann auch schon höchst konform mit dem Besessenheitsgrad solcher Regierungen, denn solche höchst besessenen Menschen, die da eben durch die Sexualität und der Emanzipation die Bestien in sich erweckt haben, erleben das dann auch schon adäquat von Außen eben durch ihre von ihnen selbst gewählte Regierung, die Ich sodann auch schon zulasse, damit solche Menschen einmal erleben, was sie da Schlimmes verbrochen haben. Solche Regierungen sind dann gewissermaßen die Antwort ihrer inneren Besessenheitsgeister oder anders formuliert, die Bestien in den Menschen korrespondieren mit jenen Bestien, die sie sodann über Außen dominieren!

9.    Der höchst wichtige Punkt liegt demzufolge in der christlichen Erziehungsweise, die von Mir aus der Menschheit vermacht wurde, als Mein Erbe den Menschen gegeben, die eines guten Willens sind. So, wie Luzifer-Satan der Menschheit sein Erbe eben über die Fleischgeister in Form der Bestien verabreicht um sie zu verderben, so verabreiche Ich allerdings den Menschen die Heilung und Rettung vor dem Bösen. Dazu bediene Ich Mich eben der Eltern und hier besonders des Vaters, der durch seine gestrenge Haltung gegenüber Weib und Kind zuerst seine große Eigenliebe verleugnen muß um sicherzugehen, dort keinen Nervenäther zu verabreichen, was er normalerweise auch gut hinbekommt, doch eben die Mütter haben da ihre gewissen Probleme.

10.                      Wenn nun der Mann und Vater nicht inniglich bei Mir ist, so verfügt er eben nicht über die hinreichende Kompetenz und Kraft um sein Weiblein und dann später eben seine Kindlein auf Mich hin auszurichten und schon werden diese Bestien, die wie gesagt, ja schon im Fleisch der Kinder meist noch schlafend hausen, dann durch diese Trotzverbindung zwischen Mutter und Kind geweckt und als Folge kommt der Vater zu Tode oder zumindest groß zu Schaden!

11.                      Darum straft sich solch ein Mir fernstehender Vater auch schon selbst einmal in Form solch eines Weibes, in welcher die Bestien schon fröhlich hausen und sich dort auch schon gut emanzipatorisch äußern können, denn eine jede Emanzipation der Weiber beruht auf die Erweckung ihrer Bestien und zum anderen straft sich solch ein Vater sodann auch über seine Kindlein, denen er nichts christlich Fundamentiertes von Mir vermitteln kann und das bedeutet, diese Bestien oder diese böse Brut wächst ihm über den Kopf, verbindet sich im ersten Stadium mit der Mutter und schlägt ihn im zweiten Stadium vernichtend, so wie dies auch schon seit Jahren in millionenfacher Anzahl geschieht und ihr könnt dies in der gut nach Außen hin dokumentierten Auseinandersetzung des zweiten Weltkrieges sehen, wo sich die Bestien, Dämonen oder die böse Brut insgesamt zwischen dem Mutterland England und ihren Kindern Rußland und Amerika gegen das deutsche Vaterland verbündet haben um es vernichtend ein für alle Male zu schlagen! Doch jetzt steht der dritte Durchgang an, wo letztlich jeder gegen jeden streitet!

12.                      Der Vater kann eben nur durch die erfolgreiche Hinwendung zu Mir seiner Vernichtung entgehen und damit er das auch hinbekommt, deswegen darf er sich als Kind vorher keinesfalls gegen seinen leiblichen Vater aufhetzen lassen. Er muß vorher in seiner Seele mithilfe seines leiblichen Vaters diese arge Brut überwinden. Er darf sie nicht vorzeitig erwecken durch die Verzärtelung seitens seiner Mutter, denn dann besitzt er noch keine Gegenkraft um sie zu beherrschen und um sie, diese höllische Brut, sodann in der Liebe zu Mir und durch Mich in ihm zu besiegen.

13.                      Darum kann der Geistmensch, der das doch alles weiß, sofern er mindestens halb wiedergeboren ist, auch schon ganz gut streng sein gegenüber seinem Weib und den Kindlein und auch gegenüber solchen heidnischen Völkern. Seht, der gute Josef als Mein leiblicher Ziehvater, wußte doch auch darum und hat in seinem ersten Weiblein, die da auch leichtfertig war, ein gutes Beispiel dieser unsinnigen Affenliebe zwischen Weib und Kind gehabt und hat deswegen auch völlig zu Recht es der Maria untersagt, Mich dort zu verwöhnen.

14.                      Nun, die Maria ist immerhin ein äußerst reinstes Mädchen gewesen und von Bestien im Fleische kann, im Gegensatz zu euch, überhaupt keine Rede sein und doch hat, durch das, was da insgesamt auf dem Spiel stand, der Gegner alles versucht um sie zu bezirzen und deswegen war ihr Josef als Schutz gegeben.

15.                      Ihr Männer zahlt einen hohen Preis dafür, daß euch eure Mütter dort zu nachgiebig und eigenliebig verzärtelt haben und ihr Weiblein zahlt einen ebenso hohen Preis dafür, daß eure Mütter diese arge Brut in euch zum Leben erweckt hat und nun erlebt ihr in der Ohnmacht eures dadurch schwach gemachten Gemütes, wie euch diese böse und arge Brut nun von Außen zu schaffen macht.

16.                      Diese böse Brut hetzt da nun im dritten Stadium um die Einsetzung, um die Inthronisierung des Antichristen oder besser gesagt, um die Legitimation ihrer Herrschaft, der Herrschaft des Tieres. Das müßt ihr allerdings zuerst in eurer Seele abstellen und ihr müßt dort dem Tier konsequent auf die Finger schlagen. In der von Mir euch gereichten Abödungsphase werden diese, von euch durch den besagten Konsum von Nervenäther wohlgenährten Bestien eben besiegt, sofern ihr diesen Gnadenprozeß zur Reinigung und Rettung eurer Seele auch aushaltet. In dem sodann erfolgenden Seelenvergeistigungsprozeß bin Ich es letztlich Selbst, Der in euch diese böse Brut besiegt.

17.                      Vorher jedoch mußtet ihr an der Hand eures leiblichen Vaters oder, sofern der Vater da unfähig oder verstorben war, einer entsprechenden anderen Person, diese gewisse Beschneidung eures Nervenätherkonsums erleben, damit euch eure Bestien nicht vollends dominieren und dazu ist der äußere Arbeitsprozeß bei den Männern das beste Mittel ebenso, wie diese besagte Demutsarbeit innerhalb einer Familie für das Weiblein das beste Mittel ist ihre Bestien in Schach zu halten.

18.                      Wenn das schon so ganz gut funktioniert, dann kann Ich dort auch schon mehr und mehr auftreten und solche Menschen aufgrund der guten Vorleistungen ihrer Eltern auch eine Stufe höher zu Mir hin führen. Jedoch in der gegenwärtigen Zeit müssen zuvor erst die elterlichen Beziehungen dort bei den meisten von euch korrigiert werden, damit ihr überhaupt zu Mir gelangen könnt. Das vierte Gebot ist der Schlüssel damit ihr nicht im fünften Gebot euren Nächsten tötet!

19.                      Und dieser von euch getötete Nächste seid ihr nämlich selbst in Form des Leibes, aber auch euer Geist wird von euch gewissermaßen getötet, so wie der Judas eben Mich verraten und damit getötet hat und somit liegt hier für solche Seelchen ein eindeutiger Seelenselbstmord vor!

20.                      Deswegen sagte Ich auch völlig zu Recht, daß eure Völker dort einen Seelenselbstmord begehen, denn sie radieren Mich in ihrem Bewußtsein aus und dadurch zerstören sie ihren Leib und als Folge verlieren sie ihre völkische Identität und werden von den Bestien oder eben von dem Antichristen regiert. Und das alles ist nur die Folge dieser unsinnigen Verzärtelung seitens solcher Mütter, die da selbst ihre Dämonen nicht in Schach gehalten haben, weil sie ihren Mann und zuvor auch schon ihren Vater nicht angenommen haben.

21.                      Wie soll Ich denn solche luziferisch gebrochenen Menschlein erreichen, die zuvor noch nicht einmal ihrem Vater oder ihrem Mann gehorcht haben? Wie wollen sie denn Mir gehorchen, wenn sie nicht den ersten Schritt in der Besiegung ihrer Bestien tun? Wie will Ich denn solche Männlein erreichen, die noch nicht einmal zum Wohle ihrer Familie etwas geleistet haben und die da noch nicht einmal den äußeren Arbeitsdienst als Demutsdienst ausgehalten haben?

22.                      Meinen Namen dort auszusprechen oder in der ständigen Rede zu führen nutzt doch nichts, wenn es für sie nur ein leerer Name bleibt mit welchem sie auch nur Zuwendungen erheischen wollen ohne eine konkrete Liebesleistung zu erbringen!

23.                      Der Weg zu Mir führt über die Annahme der Eltern. Welche Eltern sich allerdings weigern oder verstorben sind, die werden dann eben von anderen vorgebildet, die Ich eigens einsetze je nach dem Zustand des Kindes.

24.                      Amen. Euer Vater Jesus Christus oder noch deutlicher: Jesus Jehova Christus. Amen.

 

 

Die Seelenvergeistigung

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