Sonnabend, der 30. Juni 2018 0:30 Uhr tagsüber 30° M

Eine weitere Nachtarbeit der Besserwisser und selbsternannter Opfer wegen

1.    Nun sitzt du hier und kannst nicht schlafen, obwohl du dich an Mich gewendet hast mit der Bitte, da nun in deinem Schlafstuhl auch ruhen zu können, allein es funktionierte nicht. Bedenke, daß es allezeit heißen muß: Mein Wille geschehe und keinesfalls der eurige!

2.    Ich will tatsächlich nicht, daß du dort schlafen sollst, denn du hast Mir dein Leben ja vollernstlich übergeben, bis auf einige kleinere, ärgerliche Punkte, die du noch immer nicht einzuhalten in der Lage bist und deswegen auch mußt du es dir gefallenlassen, daß Ich dich dann auch jederzeit für dieses kleine Prophetenamt verdingen kann, das zu leisten du dich ja nun auch Mir zur Verfügung gestellt hast. Also gehe hurtig ans Werk und schaue, was Ich dir wieder so spät einflößen will.

3.    Es ist die Frage eures Vertrauens. Habt ihr da wirklich einen felsenfesten Glauben und von daher ausgehend auch das unbedingte Vertrauen zu Mir, Der Ich euer Vater bin und das in Ewigkeit bleiben werde! Habt ihr tatsächlich dieses, die Ewigkeit auch aushaltende felsenfeste Vertrauen, welches sodann auch alle zeitlichen, also alle temporären Zustände eurer noch immer schwachen Seele auch auszuhalten vermag, weil ihr oftmals ja noch immer so typisch nomadenhaft unstet seid oder gleichsam wie ein Komet dann wirr herumschwirret und Mich darüber völlig vergesset?

4.    Nein, das habt ihr nämlich nicht, denn Ich sehe und weiß es nur zu genau, wo euch der bekannte Schuh drückt. Es ist euer Glaube und eure Liebe Mir gegenüber einfach noch zu schwach und so könnt ihr eben diese höchst vertrauensvolle Festigkeit weder im Glauben noch in der Liebe aufrechterhalten. Ihr möchtet zwar wohl, aber ihr vermögt es noch nicht!

5.    Und woran liegt das, oder besser gefragt, welcher Umstand ist dafür verantwortlich, daß ihr trotz eurer Gebete keine Änderung eures bedauernswerten Zustandes erreicht?

6.    Gut, eure lauen Gebete bewegen Mich allerdings nur selten etwas für euch zu bewirken, doch das allein ist es nicht! Was also ist das größte Hindernis auf den Weg zu Mir und blockiert euch dahingehend, daß ihr Mich ja überhaupt nicht erreicht?

7.    Es ist einmal eure fatale Hinwendung zu euren Nächsten in diesem verflixten Opfermodus, mit welchem ihr ja nur die Vampire eurer Nächsten seid und sie förmlich aussaugt! Wenn ihr euch schon an eure Nächsten wendet mit der Bitte euch aufzuhelfen, so müßt ihr doch sicherlich in einer großen Demut einen tieferen Stand dem Helfer gegenüber einnehmen, oder etwa nicht?!

8.    Und, womit bekundet ihr sodann eure Demut? Etwa durch das Reinigen des von euch freiwillig angezogenen schmutzigen Kleides eines zu Unrecht verfolgten Opfers, mit welchem Kleid ihr so hübsch fein auf Kosten anderer euch eben durch diesen Opfermodus schon wieder auf Sänften durch das harte Leben tragen lasset, heute mal denjenigen nervenätherisch angehend, damit er euch aufhelfe und morgen mal wieder einen anderen und so fort! Doch ihr selbst wollt nicht die von Mir euch angetragene Seelenarbeit zwecks Reinigung eurer Seele tun, die Ich euch besonders deutlich in den Lebenswinken und eben auch in der kleinen Schrift der Schmerzende Seele anempfohlen habe!

9.    Wißt ihr denn nicht und fühlt ihr es etwa nicht, daß ihr die Weide der Nächstenliebe auch nur höchst eigenliebig kahlfresset und für andere nichts mehr übriglasset? Für andere, die es nicht gelernt haben so effektiv und reißerisch und fern der wahren Demut sich als Opfer gewisser, meist nur hysterischer Zustände hinzustellen, wie ihr dies höchst effektvoll und oftmals gleisnerisch und heuchlerisch tut!

10.                      Ackert die Reihe der Schmerzenden Seele durch und erkennt die große Unbill eurer Versäumnisse, die ihr doch nur wieder anderen auflastet. Ich allein bin der Lastenträger, bin euer Lastenträger, denn nur Ich allein halte euch aus. Doch kein Nächster wird euch aushalten können, wenn ihr schon wahre Löcher in dessen Seele freßt! Das erst einmal in aller Kürze zu solchen, meist dem weiblichen Geschlecht zugehörigen selbsternannten Opferlein, von dem sich da nun eines mit ihrem anonymen Brieflein einer vom Schicksal gebeutelten Mutter, die da auch schon alle Fehler mutwillig getan hat, an Meinen Schreiberling gewandt hat. Hier in diesen Schriften spreche Ich dieses Fehlverhalten deutlich an, denn es ist eben die böse Frucht derjenigen, die vom Baume der Erkenntnis, sprich der Emanzipation essen! Warum hat solch ein besserwisserisches Weib seinerzeit nicht auf ihren guten Vater gehört, sondern hat sich von ihrer dummen Mutter dort auf das hohe Podest der satanischen Eigenliebe und damit der Ichsucht heben lassen zu einer Zeit, wo das noch gar nicht so allgemein üblich war wie heutigentags, wo beinahe in einem jeden Weiblein schon der Teufel erwacht ist? Warum hat sie sich von ihrem Vaterland, der Muttersprache, der Religion sowie überhaupt vom Deutschtum getrennt, immer mit dem Verweis auf ihren ach so bösen leiblichen Vater? Warum hat sie im besagten anonymen Brieflein die bedauernswerten Zustände ihrer jüngsten Töchter so groß und breit dargestellt und beschrieben, als wenn es ihre eigenen Probleme wären und ja, sie ist in gewisser Weise auch die Urheberin dieser Zustände. Warum haben jedoch ihre Töchter nicht selbst etwas dazu geschrieben, wenn sie doch unter diesen, mehr durch den Nervenäthermißbrauch verursachten hysterischen Zustand leiden, den ihre Mutter schon im frühen Kindstadium aufgrund der Unreife ihrer eigenen Mutter erlitten hat. Warum gibt es auch dort nach soviel Jahrzehnten der Kenntnis des Lorberwerkes und einer angeblichen Liebe zu Mir überhaupt noch keine Seelenvergeistigung und warum werden generationsübergreifend die Fehler der Mütter ständig wiederholt?

11.                      Warum, warum, warum. Also endlose Fragen von Mir selbst an dieses Mütterlein, jedoch nicht, weil Ich es nicht wüßte, sondern deswegen, damit sie einmal in die wahre Demut gelangt, da sie bisher nicht willens gewesen ist dort einmal selbst die Hand an ihren völlig verunkrauteten Seelengarten zu legen und dann nutzt auch die oberflächliche Kenntnis des Lorberwerks nicht viel und die Lebenswinke mit ihrer stringenten Thematik können so auch nicht im Herzen angenommen werden, sondern bleiben wie üblich allezeit in solchen, durch die Emanzipation verdorbenen Verstand hängen!

12.                      Weil nun allerdings viele und hier besonders eben die Weiblein, sich in solch ein Opferlamm-Modus hineingestürzt haben, so will Ich diesen Fall hier einmal deutlich schildern.

13.                      Dann war da vor kurzem noch ein anderer Fall, nämlich der eines arbeitsscheuen, dafür jedoch auch ziemlich besserwisserisch veranlagten Menschen, der bei Meinen zwei Geistarbeitern, Meinen Aufsehern im Weinberg, ebenfalls anonym auflief und was glaubt ihr, was dieser Besucher oder besser gesagt Versucher bei Meinen Kindern wollte? Etwa helfen und seine Hilfe anbieten? Nein, keine Frage, wo denkt ihr hin. Nein, er kam letztlich nur um zu Besserwissern. Arbeiten will er nicht, Demut hat er auch kaum, doch im Besserwissen ist er schon so ziemlich gut bestückt.

14.                      Nun, ist solch ein Verhalten dieses zweiten Falles etwa nicht ein großer Betrug und Diebstahl? Da wird Meinen Arbeitern die eh schon knappe Zeit gestohlen aufgrund völlig nichtiger Argumente und Floskeln, und betrogen werden sie und vor allem Ich selbst, weil solch ein Fremdling in Meinem Weinberge sich dort ja eh nur über die guten Trauben hermachen will, die er nie gezogen und die er auch nie betreut und vor allem auch nie gehegt und gepflegt hat. Doch ernten möchte er sie schon.

15.                      Nein, da wurde keine Wahrheit gesprochen von diesem Versucher und nein, da wurde sich nicht demütig offenbart und nein, da war vor lauter Besserwisserei schon überhaupt kein geistiges Gespräch möglich und genau deswegen habe Ich vor Jahren schon dem Knecht deutlich geraten, solche, die ja nur ihr „Ich“ von einem gewissen Druck entlasten wollen, die also sozusagen ein Bordell suchen, tunlichst nicht hereinzulassen.

16.                      Doch was hat das nun mit jenem ersten, der hier angesprochenen Fälle zu tun, bei welchem sich jemand ständig an die Nächsten wendet, sie um Hilfe, Gebetshilfe oder andere Hilfe angeht mit dem Hinweis auf die Nächstenliebe und mit dem Appellieren an die geschwisterliche Liebe, wenn bei demjenigen selbst so gut wie keine Nächstenliebe geleistet noch überhaupt eine Bruder-oder eben Geschwisterliebe vorhanden ist, sondern sie putschen sich ja nur durch ihre ständige Nervenäthersucht in diese gewisse Position, die sie real jedoch überhaupt nicht erfüllen!

17.                      Das eben ist das typische Verhalten jener, die sich ständig an ihrem Opfermodus berauschen, und solcherart berauscht ja ständig von anderen fordern, was sie doch eigentlich selbst zu geben gewillt sein sollten. Da wird entweder fleißig vom Staat gelebt oder vom ach so bösen Mann und Vater, denn arbeiten wollen sie nicht oder es wird fleißig mal der eine oder der andere angebliche Geistfreund angerufen und um Hilfe gebeten, doch zu Mir zu kommen, um sich von Mir selbst helfen zu lassen, kommt ihnen überhaupt nicht in den Sinn, denn Ich würde ihnen ja sofort diesen bequemen Opfermodus oder auch das üble besserwisserische Verleumden wegnehmen und würde solche auch schon als Täter bezeichnen, und, wenn sie das noch immer nicht einsehen wollten, dann würde Ich ihnen Meine Opfermale zeigen und würde plausibel darlegen, welch große Täter sie Mir gegenüber- und allerdings auch dem Nächsten gegenüber sind, denn auch diese Wundmale haben sie Mir selbst geschlagen!

18.                      Ich will keine ständigen Opfer sehen, hören noch überhaupt erleben, denn das einzige Opfer bin Ich Selbst, doch ihr alle seid Täter! Genausowenig will Ich diese ständigen, von ihren dummen Müttern hochgelobten Besserwisser sehen und hören schon gar nicht! Kommt also zu Mir, wenn ihr mühselig und beladen seid mit diesen, euch selbst zugezogen habenden Opfermodus oder auch diesem besserwisserischen Habitus, und Ich will und werde euch davon befreien! Aber ihr müßt eben in der Tat kommen und nicht zu euren Nächsten fliehen, die euch das doch nicht geben oder vermitteln können und schon gar nicht solche Nächsten, die Meines Geistes auch schon vollständig entbehren!

19.                      Wer Meine Lebenswinke angenommen und verstanden hat, der muß ja wohl zuerst voller Reue und im nötigen Ernst um die Wiedergutmachung seiner Sünden ringend sich von Mir die dazu benötigte Kraft und überhaupt die Bewußtwerdung seiner Verfehlungen erbitten, denn bevor sich jemand nicht bis auf den tiefsten Punkt Mir gegenüber gedemütigt und damit also in seinem hurerischen Wesen geleert hat, kann er doch niemals von Mir zu seinem Seelenheil gefüllt werden oder meint ihr etwa, so ein besserwisserisches Männlein oder so ein ganz tief in die Opferrolle eingegrabenes Weiblein werden sich soweit vor Mir demütigen und also von sich selbst entleeren können, damit Ich sie erfülle mit Meinem sie heilenden Geist? O, da seid ihr aber noch groß in der Irre, wenn ihr glaubt, daß jene mit solch menschlich-tierischen Attitüden Mich bewegen könnten ihnen sogleich zu helfen, wenn sie keine Anstalten treffen an sich zu arbeiten!

20.                      Glaubt und vertraut allerdings, daß nur Ich euch helfen kann und werde. Doch genau diesen Glauben und dieses Vertrauen kann ja eben nur der sich durch seine Demut völlig von sich selbst entleerte Mensch aufbringen, weil sodann Meine Liebe ihn auch erreichen kann. Aber weder ein von sich selbst erfüllter Besserwisser noch ein von ihrer Rolle überzeugtes Opferlein werden diese Selbstentleerung ihres noch völlig luziferischen Wesens hinbekommen! Der Besserwisser wird letztlich sogar Mir Vorschriften machen und würde beispielsweise in den Lebenswinken hier und da auch nur herummäkeln und mal paßt ihm dieses Wort nicht oder jener Satz oder auch irgendein Komma nicht und überhaupt müßte doch Gott als die Weisheit doch weitaus gediegener und viel klüger schreiben, als dies hier in diesen Kundgaben der Fall ist.

21.                      Ja, Ich muß Mir schon ständig von solchen selbsternannten Besserwissern als auch solchen Opferlämmern die Ohren volljaulen lassen und gut, daß Ich dort als Zimmermann schon von Jugend an gearbeitet habe, denn dadurch habe Ich meine Ohren gewissermaßen schon taub gegenüber solchen arbeitsscheuen Besserwissern und ständig den Nächsten anbettelnden Opferlämmern gemacht.

22.                      Mit dieser Opferlammhaltung sind gerade die heutigen Weiber so richtig penetrant und nutzen die Gutmütigkeit eines typisch sexualisierten und deswegen auch noch treu-doofen Männleins aus. Würde so ein sich von solchen Weibern in deren Bett hineinziehendes Männlein - denn das sexualisierte Männlein, welches all diesen Unfug solcher Weiblein glaubt, steigt damit sogleich in deren Glauben ein und das bedeutet soviel, als daß er damit auch schon ihr Bett teilt - Manns genug sein und Meinen Geist schon haben, dann würde er solch ein Gebaren solch eines Weibleins sofort durchschauen und würde sie nicht als Opfer, sondern rein als Täter sehen.

23.                      Ja, Ich weiß, ihr Besserwisser würdet hier in diesem Fall das Wort Täter viel lieber gegen das Wörtlein Täterin austauschen, doch allein Ich bestimme und weiß wer der Täter ist und deswegen bleibe Ich auch bei diesem männlich gebrauchten Hauptwort, denn die Opfer stellen sich ja eh meist so raffiniert schwach oder weibisch hin, um damit ein Höchstmaß an Nervenäther rein vampirmäßig abzusaugen und darum sage Ich Täter zu jenen, denn sie sind tatsächlich männlich brutal und fordernd in ihrem weiblichen Opfermodus. Einesteils geben sie sich schwach und hilflos und betteln dort als armes Weiblein um die Zuwendung, doch andernteils sind sie tatsächlich brutal fordernd und loten die Hilfsbereitschaft eines dümmlichen Mannes sofort aus. Das, genau das ist das Kennzeichen eines emanzipierten Weibes, daß sie dort selbst wie ein Mann auftritt um schwächere Männer zu dominieren und in die weibliche Rolle zu drücken oder, wenn der Mann tatsächlich einmal stark sein sollte, dann fallen sie sofort in den typischen Opfermodus und blöken wie die Lämmer.

24.                      So, Mein Schreiberling, nun weißt du also, warum du noch nicht schlafen solltest, sondern diese kleine Arbeit sollte vorerst von dir noch erbracht werden, damit solche Besserwisser und solche Opferlämmer einmal demütigst in sich gehen sollten, um ihr eigenes Versäumnis und um ihre eigene große Schuld einzugestehen, bevor es zu spät ist. Darum wird ihnen auch soviel in ihrem Leben nicht gelingen können, denn sie tun ja eben auch nicht viel dafür, sondern sie fordern stattdessen!

25.                      Amen. Dein und euer Vater Jesus, der euch mal wieder als Zimmermannssohn ein wenig auf die Finger gesehen hat. Amen. 

 

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